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James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
Quelle: amazon

EAN: 4045167005396
Herausgeber: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)

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James Bond Der Morgen stirbt nie DV

Kunden Meinungen

Gute aktion!

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 2/5

Dieser Film ist nur eine andeinanderreihung von aktion!

Aktion, aktion, aktion... Ich habe ungefähr 4 kurze Szenen ohne aktion gezählt, diese Leistung ist miserabel. Die aktion ist vielleicht gut und wie die Geschichte, aber der Fuilm kommt nicht voran da er immer in der Aktion stecken bleibt!

Ich empfehle den Film nur für Leute die Aktion suchen, oder knallharte aktion haben wollen!

Brosnan at his best!

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5

Um ehrlich zu sein: Nach "GoldenEye" mit einem reichlich farblosen Pierce Brosnan und ärgerlichen Platitüden konnte es nur besser kommen.

Und es kam besser:
Hier sollte Brosnan in die Rolle finden. Hier wurde ein neuer Bond geboren.

Keine Nachahmung eines Roger Moore aus "Octopussy"- und "Im Angesicht des Todes"-Zeiten mehr; nein, jetzt sollte Bond, der Selbstsicher-Lockere, kommen.
Der Streifen selbst startet mit einem Paukenschlag: Bond cruist durch einen "Vorspann", wie es in der Serie seit "Moonraker" keinen mehr gegeben hatte (und bislang auch nicht mehr geben sollte): präzise choreografiert, engagiert geschnitten (aber keineswegs derart "hysterisch" à la Einstiegsszene von "Ein Quantum Trost"), macht dieses kleine Meisterwerk Lust auf Mehr. Und bereits hier wird deutlich, wie Brosnan die Rolle nun anlegen sollte: viril, lakonisch, aber gleichzeitig leger und, ja: cool. Diese Mischung sollte der Reihe guttun.

Der Film an sich hat für mich keine großen Schwächen:
Sicherlich hätte man aus dem Grundthema etwas mehr machen können, das Ergebnis ist aber deutlich auf der Habenseite. Die Inszenierung ist konzise. Längen gibt es keine, im Gegenteil: spannend bis zum Schluss.

Darsteller: Passt. Die Rollen sind durchwegs mit Profis besetzt (wenngleich Jonathan Pryce wohl nicht zu den Größten der Gegenspieler wie etwa Gert Fröbe oder Telly Savalas zu zählen sein wird). Michelle Yeoh spielt sich selbst im besten Sinne, auch Teri Hatcher überzeugt.

Und: endlich wieder ein "richtiges" Bond-Car. Ein BMW 7, ausgestattet mit allem, was erwachsenen Kindern Freude macht. Die Car-Chase-Szenen zählen demnach zu den unterhaltsamsten Stellen des Streifens.

Ein großer Pluspunkt ist die Musik: David Arnold, hier erstmals zugange und zwischenzeitig zum Fixcomposer arriviert, macht seine Sache ausgezeichnet. Dem Grundthema von Monty Norman wird neues Leben eingehaucht: Gleichsam Sinfonisches gekoppelt mit elekronischen Beats - Interessant!

Insgesamt: Einer der besten der Reihe, für mich der beste Brosnan-Bond.

es wird immer schlimmer...

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 3/5

... mit den unrealistischen Sachen bei Bond > das ist doch nicht SUPERMAN, dem Kugeln und dergleichen nichts ausmachen (und das ist ja auch nur Fantasy!) Absolut unrealistisch die Nummer mit dem Motorrad - aber die Bond-Fans wollen ja sowas sehen... auch wenn sie immer wieder meckern...
Ich frag mich, wofür hier mal wieder 110 MILLIONEN Dollar verpulvert wurden! Das meiste geht wohl drauf für die Luxusherbergen, in denen alle Herrschaften residieren! Und natürlich für die Action-Szenen. Aber trotzdem: 110 Millionen?? DIE Ausgabenliste möchte ich gern mal einsehen.
Trotzdem gute Unterhaltung ala James Bond mit 3,5 Sternen, die ich aber hier auf 3 abrunde und nicht auf.

Brosnans Tiefpunkt

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 2/5

Was macht jeden guten Bond- Film aus? Die richtige Mischung aus Story, Frauen, Action, Sound und Bösewichtern.
Das alles hat natürlich auch dieser hier.
Daß das Mischungsverhältnis sich in den letzten 40 Jahren verändert hat, ist dem Zeitgeist zuzuschreiben und muß nicht zwangsläufig heißen, daß dabei Mist herauskommt. Dennoch kann man mit ruhigem Gewissen ein paar Vergleiche ziehen. Doch der Reihe nach.

Die Story: Elliot Carver, ein Medienmogul, versucht nicht nur über Schlagzeilen, die Geschicke der Welt zu lenken. An sich eine ordentliche Grundlage, da die Medien heute immer mehr Einfluß gewinnen und allein dadurch schon mal eine Wirtschaftskrise weit schlimmer darzustellen vermögen, als sie ist.
Er baut also ein Stealth- Boot und hetzt mit Angriffen gegen China und England beide gegeneinander auf.
Was springt fürs Anzetteln von WW3 für Herrn Carver heraus? Die Senderechte für China für die nächsten 50 Jahre. Natürlich!

Die Frauen: Teri Hatcher ist erfreulicherweise kein Bond- Typisches Betthäschen wie oft in der Connery- Ära. Das jedenfalls haben die Macher erkannt- und haben versucht, sie und Bond eine tiefgehende Konversation führen zu lassen. Mit Sätzen wie "was ist passiert, bin ich Dir zu nahe gekommen?" - "Ja" hängen die Darsteller natürlich in der Luft. Sehr peinlich!

Die Action: Action? Natürlich gibt es Action!! Reichlich diesmal.
Eine spannend verlaufende Bootsjagd wie in 'Die Welt ist nicht genug'? Äh- nein... Dafür legt Bond auf einem Waffenumschlagsplatz alles in Schutt und Asche- mit einem fremden Kampfjet. Ach, und die Anderen haben wohl aus versehen Platzpatronen erwischt...
Die beklemmende Spannung eines Bungeesprunges wie in 'Goldeneye'? Leider nein... aber diesmal darf Bond samt Partnerin an einem reißenden Plakat hängend von Hochhaus (!) springen. Gut gemacht, Mr. Bond. Die klitzekleine Ähnlichkeit zu Stirb Langsam ist natürlich gewollt, weil Bond ja noch eine Dame in Begleitung hatte.
Eine brachiale Panzerverfolgungsjagd, mit jeder Menge Atmosphäre wie in 'Goldeneye'? Daneben- dafür gibt es einige Motorradstunts von Bond, natürlich an seine Partnerin gefesselt. "Setz Dich nach hinten, damit ich das Motorrad ausbalancieren kann, denn ich springe jetzt von Dach zu Dach über einen Helikopter!!"
Superman, Iron Man, Batman, Bond-Man.

Der Sound: Es gab eine Zeit, da wurde mit den Elementen des jeweiligen Titelsongs praktisch der ganze Film untermalt. Das mag nicht mehr Zeitgemäß sein, brachte aber unvergessliche Soundtracks hervor. Wie z.B. in 'Goldfinger', 'Feuerball', 'Man lebt nur zweimal' und vor allem 'Leben und Sterben lassen'. Das hat bei jedem Film für eine unglaubliche und unverwechselbare Atmosphäre gesorgt.
Ich habe gerade erst 'Der Morgen stirbt nie' angesehen- aber ich könnte keine zwei zusammenhängende Noten des Soundtracks, geschweige denn des schwachen Titelsongs pfeifen. Schade!

Die Bösen Jungs: Ein guter Bösewicht definiert sich nicht nur dadurch, weil er böses tut. Ich hatte den Film, seit er im Kino war, nicht mehr gesehen. Und konnte mich eigentlich nur noch an Dr. Kaufmann erinnern, der hier leider nur einen sehr kurzen Auftritt hat.
Da war doch noch... ach ja, dieser Carver. Bitte jetzt nicht an die Herren Goldfinger, Stromberg oder Drax denken, sonst könnte man das Rumpelstilzchen im Anzug auch schon wieder vergessen haben.
Dann hatte der wohl einen Handlanger? Ja, genau. Nein, das war nicht Beißer, Schnickschnack oder Oddjob- sondern Stamper.

Genug des Unsinns.
Zusammenfassend kann ich sagen, daß hier ein reiner Actionreißer für den gemütlichen Popcornabend vorliegt.
Brosnan, einer der besten Darsteller von 007, taucht hier irgendwo zwischen BMW- Werbung und Explosionen ab. Seine vollendete Eleganz und sein Wortwitz ist hier nicht gefragt, schon gar nicht seine Schläue- denn beidhändig ballernd durch einen Kugelhagel zu rennen, kann auch Craig.

Danke, nächster Bitte.

Einer der Besten Bond Filme

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5

er ist einer besten bond filme die action ist super die story
und pierce brosnan in der rolle als james bond ist einfach genial

ich kann den film jeden der james bond mag bestens empfehlen

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Pokerschule
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